AHK-Cu wird in der dermatologischen und Anti-Aging-Forschung untersucht, etwa im Zusammenhang mit Haut- und Pigmentierungsmodellen. Wie GHK-Cu bindet AHK-Cu Kupfer(II) und wird als Kofaktor-Lieferant für kupferabhängige Enzyme wie Lysyloxidase diskutiert. In der zentralen publizierten Studie stimulierte AHK-Cu das Wachstum menschlicher Haarfollikel ex vivo und die Proliferation von Dermalpapillenzellen.
AHK-Cu wird vor allem in der Haarfollikel- und Dermalpapillen-Forschung als mögliche Alternative oder Ergänzung zu GHK-Cu untersucht. Für allgemeine Haut- und Wundheilungsmodelle existiert deutlich weniger direkte Literatur als für GHK-Cu.
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Die Studienlage zu Haut- und Pigmentierungspeptiden basiert größtenteils auf präklinischen und frühen klinischen Untersuchungen.
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