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Ovagen vial
Regeneration

Ovagen.

Verfügbare Varianten
20 mg

Forschungsbereich: Regeneration

🛡️
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Anwendung am Menschen oder Tieren bestimmt.
Regenerationsforschung

Über Ovagen

Ovagen wird in der Forschung im Bereich Geweberegeneration und -reparatur untersucht, u. a. in Zell- und Tiermodellen. Für das sequenzverwandte, unter dem Code T-35 untersuchte Peptid wurde ein Effekt auf die Matrixmetalloproteinase MMP-14 in Nierenzellkulturen beschrieben. Ein Wirkmechanismus am Eierstock ist in der Literatur nicht beschrieben.

Anwendungsbereich

Die zugängliche Literatur diskutiert dieses Peptid im Zusammenhang mit Leber- und Magen-Darm-Zellfunktion, nicht mit der Eierstockfunktion. Belastbare Daten zu einem reproduktionsmedizinischen Nutzen wurden bei dieser Recherche nicht gefunden.

Wichtig zu wissen

Online kursierende Wirkversprechen sind häufig nicht durch valide klinische Daten belegt. Betrachte alle Angaben als Ausgangspunkt für die eigene wissenschaftliche Recherche, nicht als Anwendungsempfehlung.

20 mg
Lyophilisiertes Pulver
Regeneration
siehe Laboranalysen →
Tripeptid Glu-Asp-Leu (EDL) laut Sekundärquellen. Hinweis: Die zugängliche Literatur beschreibt dieses Peptid durchgehend als leber-/magen-darm-bezogen, nicht als ovarial wirksam — trotz des Produktnamens konnte keine Quelle gefunden werden, die es mit dem Eierstock in Verbindung bringt.
Für die Unterstützung der Eierstockfunktion existiert ein separates, real dokumentiertes Chawinson-Produkt namens Ovariamin (ein natürlicher Nukleoprotein-Komplex, keine synthetische Kurzpeptidsequenz) — vermutlich die eigentlich gemeinte Substanz, nicht zu verwechseln mit Ovagen. Kein zugelassenes Arzneimittel; keine unter dem Namen Ovagen auffindbare Originalpublikation.

Angaben zu Sequenz und regulatorischem Status basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und beziehen sich auf den Wirkstoff im Allgemeinen, nicht auf ein spezifisches Produkt.

Studienlage

Studien zu Regenerations-Peptiden stammen überwiegend aus Zellkultur- und Tiermodellen; umfassende klinische Daten sind meist noch begrenzt.

Konkrete Studienverweise werden für dieses Produkt ergänzt. Für aktuelle Literatur empfiehlt sich eine eigenständige Recherche, z. B. über PubMed.

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