Ipamorelin gehört zu den Peptiden, die im Kontext der Wachstumshormon-Achse (GH-Achse) erforscht werden. Ipamorelin aktiviert selektiv den Ghrelin-Rezeptor (GHS-R1a) zur pulsatilen Ausschüttung von Wachstumshormon, ohne in Studien signifikante Effekte auf Cortisol oder Prolaktin zu zeigen.
Wird in der GH-Achsen-Forschung wegen seiner hohen Rezeptor-Selektivität untersucht – ohne die bei älteren GH-Sekretagoga beschriebenen Cortisol- oder Prolaktin-Anstiege. Die einzige bekannte klinische Prüfung (postoperativer Ileus) erreichte ihren primären Endpunkt nicht.
Online kursierende Wirkversprechen sind häufig nicht durch valide klinische Daten belegt. Betrachte alle Angaben als Ausgangspunkt für die eigene wissenschaftliche Recherche, nicht als Anwendungsempfehlung.
Angaben zu Sequenz und regulatorischem Status basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und beziehen sich auf den Wirkstoff im Allgemeinen, nicht auf ein spezifisches Produkt.
Zur GH-Achse liegen zahlreiche präklinische und einige klinische Studien vor, deren Aussagekraft je nach Substanz unterschiedlich ist.
Quellenangaben ohne PMID sind über den jeweiligen Fachverlag recherchierbar. Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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